04 Oktober 2010

Die gemütlichsten Ecken von St. Pauli Hamburg (34)



Der Tunnel am S-Bahnhof Stellingen, durch den man gehen muss, um den Shuttlebus gen Stadion oder O2-World-Arena zu erreichen, ist an Veranstaltungstagen normalerweise eine überfüllte Röhre ohne Notausgang.

Wenn man aber ein Konzert – wie das von Peter Gabriel heute Abend – aus guten Gründen vor Beginn der Zugaben verlässt, hat man ihn ganz für sich alleine.

Urbane Tristesse: Ich weiß, wo du wohnst.

Kommentare:

  1. Ich komme gerade vom Peter Gabriel-Konzert und kann mir - trotz nervigem Gedränge beim Verlassen der Halle - keinen wirklich guten Grund vorstellen, warum ich schon vor Beginn der Zugaben hätte gehen sollen. Schliesslich hätte ich dann mit "In your eyes" und "Don't give up" den Höhepunkt der Darbietungen verpasst.

    Selbst wenn bei mir zuhause Kate Bush vor Sehnsucht glühend auf mich warten würde - heute Abend hätte sie dann halt ein bisschen länger warten müssen. ;-)

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  2. Auch die Kate Bush von 1978 …? ;)

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  3. Schwierige Frage,die sich ohne einen funktionierenden Flux-Kompensator schlecht beantworten lässt. 1978 war ich nämlich erst 7 Jahre alt und die Frau mir praktisch vollkommen unbekannt. 8 Jahre später als "Running up that hill" raus kam, hätte mir dagegen Peter Gabriel wahrscheinlich den Buckel runter rutschen können.

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  4. Wiebke04:03

    Hm, ging mir und meinem Freund ähnlich, neulich beim Götz Alsmann Konzert in Jever..., da sind wir auch vor den Zugaben gegangen, ja sogar vor dem Ende des wohl letzten Liedes (also dem vor den Zugaben....).

    Den Tunnel von Stellingen hatten wir zwar nicht vor uns, jedoch die vermalledeiten Baustellen von Bremen bis Hamburg. Die da auch nicht so leer waren-leider.

    Herzlichst

    Wiebke

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  5. Anonym21:46

    Ich sehe zwei Notausgänge. Einen vorne und den anderen im Rücken Ihrer Kamera. Der lange weiße Pfeil auf dem Boden zeigt Ihnen den Weg. Perspektiven! Ist wie bei Konzerten.

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  6. Für einen Moment dachte ich, das wäre die große Prachtstraße hier in Aachen, Haupteinkaufs- und Flaniermeile der Stadt.
    Aber dann erkannte ich plötzlich: Das ist das Parkhaus, in dem ich mich einmal total verfranst habe! Kein Wunder, bei der komischen Verkehrsführung..

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  7. Anonym 21:46: Ich bewundere Ihre Ausstattung (Augen hinten). Beneidenswert!

    Anna, das stärkt meinen schon länger gehegten Wunsch, Ihrer vielversprechenden Heimatstadt einmal einen Wochenendbesuch abzustatten. Ich hoffe, Sie offerieren eine Führung durch die angesprochenen Sehenswürdigkeiten.

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  8. Natürlich. Vor allem den berühmten Aachener Dom - Bildmitte - müssen Sie sich ganz genau ansehen.

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