28 Mai 2010

Die gemütlichsten Ecken von St. Pauli (28): Reeperbahn 1



Hier liegen sie noch vibrierend vor Tatendrang herum, die bereits jetzt rostig schimmernden Stangen. Doch schon bald werden sie den tanzenden Türmen innere Stabilität verleihen.

Die Baugrube direkt eingangs der Reeperbahn ist die größte diesseits der Hafencity, und das ist natürlich alles wieder Gentrifizierung etc. pp., aber, meine Damen und Herren, ins Erdgeschoss dieses Hochhausbaus wird wer einziehen?

Der Mojo Club. Tja.

Kommentare:

  1. Danny Wilde09:30

    Na hoffentlich WERDEN die Dinger auch da verbaut, wo sie hin sollen. Als Kölner habe ich da so meine Vorbehalte ...

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  2. Ich weiß, was Sie meinen … ;-)

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  3. Nihilistin10:44

    @Danny Wilde: Die abgebildeten Bewehrungsstähle wurden 1 Stunde nach dem Photo per LKW abgefahren.
    Nach Köln.
    Dort sind die Secondhand-Metallpreise besser als in Hamburg.

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  4. „Bewehrungsstähle“??? Woher wissen Sie so was, Frau Nihilistin?

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  5. Anonym12:00

    Meinten Sie Bewährungsstelle?

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  6. Nihilistin15:50

    @Herr Matt: Dem Ingenieur is nix zu schwör. Oder der Ingenieurin, frei nach meinem Kollegen Herrn Düsentrieb.

    @Anonym: Angesicht der Ermittlungen der Kölner Staatsanwaltschaft könnte es durchaus auch um Bewährung gehen :-) Hübsche Buchstabendreherei, Respekt.

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  7. Anonym18:34

    > [...]
    > aber, meine Damen und Herren, ins Erdgeschoss
    > dieses Hochhausbaus wird wer einziehen?
    > Der Mojo Club. Tja.

    Erstmal abwarten, wie lange er denn da auch bleiben wird, bzw. mit welchen Auflagen er da nach einer kurzen Alibizeit (für Presse und Investoren-Image) wieder rausgeholt wird.

    Beim Lütt Huus in Volksdorf war ein Um- und Neubau auch der Anfang vom Ende. Ungefähr ein Jahr später gab's "das Lütt" nicht mehr. Die zuständige Behörde (bzw. einige Mitarbeiter derselben) haben für sowas hat da einige recht perfide Methoden in petto, um lästige Läden zu vernichten.

    Gruß Paddy

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  8. Aber doch nicht beim Mojo. Der ist viel zu imageträchtig für Hamburg, damit kann die Stadt sich mit einem coolen, jungen Image schmücken. Möglicherweise war dieser Effekt nicht ganz so ausgeprägt beim Volksdorfer Lütt Huus.

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  9. Anonym11:36

    Ich finde die Aufnahme sehr gelungen.
    Sagen Sie, haben Sie die Kamera bewegt bei der Aufnahme oder wie kommt es, dass das Eisen bewegt aussieht auf dem Foto?

    Ein schönes Wochenende wünscht
    Josie

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  10. Nein, das liegt nur am Weitwinkeleffekt und der Stellung der Kamera (auf dem Boden aufgesetzt).

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  11. … oder zumindest Kniehöhe …

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  12. Anonym15:54

    Ach so, danke für die Info - das muss ich irgendwann mal ausprobieren.

    Liebe Grüße,
    Josie

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