08 Oktober 2006

Notration

Das Tolle am Bloggen ist ja: Man kann tun und lassen, was immer man will. Ob es einer liest oder nicht, ist letztlich nicht so wichtig (Anm. d. Red.: Gelogen!).

Nein: Allein die Freiheit des Tunundlassenkönnens zählt, und sie wird nur eingeschränkt durch den allgemeinen Rahmen der Gesetze und natürlich selbstgesteckte Grenzen.

Heute ist mal das Lassenkönnen dran. Ein Foto muss reichen.

Hauptbahnhof, Bahnsteig der U3.

Kommentare:

  1. ich dachte ernsthaft, das wäre ein dolch...

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  2. toll, werter herr matt. nicht verlinkt zu sein, habe ich immer problemlos akzeptiert, doch nun werden auch meine kommentare als "0 comments" angegeben, gesprochen "KEINE KOMMENTARE"... mußischmir gedanken maachen, oder wat?

    ;-)

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  3. hmm, ja, man kann... wenn man will

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  4. Ah ja! An der Informationstafel kann man gleich um Not rufen, wenn man beim Studieren der Informationen von U-Bahngangstern niedergestreckt wird ...

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  5. Männo! Wenn ich immer so viele Kommentare bekomme, obwohl ich gleichsam NICHTS geschrieben habe, dann werde ich den Inhalt künftig generell reduzieren.

    Ein reines Fotoblog hätte viele Vorzüge, das wird mir gerade klar.

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  6. Andreas16:26

    Siehe mal:
    http://www.kopflos.eu/index.php/best-blog/

    War mein Vorschlag und ich freue mich, dass andere Leser dies auch meinen. Weitermachen!

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  7. andreas18:45

    Nur zu Deiner Information, Matthias: Der Kommentar über diesem kommt mal wieder nicht von mir (Andreas S.), sondern von einem Namensvetter, der für seine Aktion natürlich zu loben ist.

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  8. Ich finde, Du hast gar NICHTS geschrieben. Meine doppelte Verneinung sollte nun zu einem Lob führen, wenn wir uns nicht alle verabstrahiert haben.

    btw: Da die Tendenz eh zum Zweitblog geht, könnte ich mir durchaus wohlwollend einen Mattschen Bildblog vorstellen. Hättest Du denn Zeit dafür?

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  9. Welcher Andreas mich immer vorgeschlagen hat: Das finde ich sehr liebenswert – danke!

    joshuatree, ich habe nicht mal Zeit für das Blog hier …

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