22 Oktober 2011

Pareidolie (33)



Dazu fällt mir aus irgendeinem dunklen Grund ein Aphorismus von Gottfried Benn ein:

„Dumm sein und Arbeit haben: Das ist das Glück.“

PS: Viele weitere und bessere Bildbeispiele gibt es bei der Pareidolie-Tante.

Kommentare:

  1. mich erinnert es an ein nilpferd...

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  2. Dazu fällt mir aus irgendeinem dunklen Grund die Verkäuferin ein, bei der ich gestern pünktlich die 17 reservierten Schokodonuts abholen wollte.

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  3. Tommy, zweifellos.

    Frau b.-h.-w., die Details Ihrer Synapsenverschaltungen würden mich ähnlich brennend interessieren wie meine.

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  4. Anonym07:41

    Nu habe ich den Bookmark hierhin gelöscht. Ich empfehle die Umbenennung des Blogs in Pareidolieonkel.

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  5. So hat es bei mir auch angefangen. Was dann zur Splittung geführt hat. 1 x Blog und 1 x Parelidlidi-Sammlung. Sie lassen sich aber nicht ins Bockshorn jagen.

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  6. blogg-hittn-wirtin19:55

    So hat die junge Dame aus der Wäsche geguckt und emotionslos verkündet, dass sie die bestellten Donuts nicht mehr hätte. Wohl aber 8 tiefgekühlte Exemplare, was mir einen unglaublichen Stress beschert hat, da ich für nachmittags 17 Stück von dem Zeug zur Pyramide aufgetürmt als Geburtstagstorte versprochen hatte. Den Gesichtsausdruck trug sie übrigens heute Mittag immer noch zur Schau, als ich mir was für den kleinen Hunger zwischendurch holte. Ich fürchte, die schaut immer so drein. Die glückliche Wurst-, Käse- und Backwarenthekenbetreuerin.

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  7. Das wäre ja noch schöner. Nirgendwo anders darf ich unumschränkt regieren, nur hier. Das werde ich mir doch nicht nehmen lassen von einem Dahergelaufenen, der sich nicht mal traut, seinen Namen zu nennen. Ts.

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  8. Anonym15:46

    Den Spruch von Benn kenne ich; es gibt aber einen ähnlichen von Verlaine, den kenne ich viel länger, irgendwas von "leichter und langweiliger Arbeit", genau kriege ich den jetzt nicht mehr zusammen.

    Ich hatte es ja bereits vor einiger Zeit kommentiert, daß das mit den abgebildeten eingebildeten Gesichtern nicht mehr ganz normal zu nennen ist. Eines Tages wird das den/das Blog sprengen. Aber ich lasse mich davon trotzdem nicht abhalten, die weitere Entwicklung hier zu verfolgen, das wäre doch albern. Ich befürchte nur, daß diese Abbildungen ihren Einfluß auf die Leser hier ausüben werden; mindestens einige von uns werden zukünftig überall solche Gsichter sehen - so wie manche Leute überall Stimmen hören. Ich habe jedenfalls hier alle gewarnt!

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  9. Ja, Sie dürfen sich beruhigt zurücklehnen. Und für Risiken und Nebenwirkungen ist jeder, der hier vorbeischaut, selbst verantwortlich.

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