04 Oktober 2011

Pareidolie (29)



Mit dieser gelungenen Helmmimikry versuchte neulich die Front eines Motorrollers zu punkten, der auf dem Gehweg vor unserem Haus geparkt war.

Man sollte der interessanten These einmal nachgehen, ob es Rollern und ihren Fahrern genauso geht wie Hund und Herrchen und sie sich ebenfalls über die Jahre immer ähnlicher werden.

Leider tauchte der Besitzer während meiner kurzen Fotosession nicht auf, sonst hätte ich das schon mal am Einzelfall überprüfen können.

PS: Viele weitere und bessere Bildbeispiele gibt es bei der Pareidolie-Tante.
Wer selbst welche entdeckt, möge die Fotodokumente bitte an sie mailen, nicht an mich.

Kommentare:

  1. Nihilistin08:32

    Ich bin ja echt kein Fan von diesem Parei-Dingens, aber hier muss ich sagen - Respekt. War beim Aufruf Ihrer kleinen hübschen Seite für eine Sekunde wirklich besonders beeindruckend.

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  2. Anonym09:21

    In diesem Fall halte ich Ihren kleinen Rückfall für absolut unvermeidbar. Halten Sie die Sache aber bitte im Griff!

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  3. Öhm ... äh ... nein, bitte nicht!
    *hilflos abwehrend mit den Händen fuchtel*

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  4. Hehehe … (sardonisch grinsend)

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  5. sophie20:56

    Ich glaube, das SZ Magazin liest bei Ihnen mit:
    http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/liste/h/201139

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  6. Anonym16:14

    Also ehrlich: So schön manche Bilder auf den ersten Blick auch wirken mögen; ich glaube doch langsam, daß Sie ernsthaft krank sind, das ist ja in letzter Zeit deutlich zu bemerken.

    Und ich kann Sie nur ganz klar auffordern, sich zügig in eine passende Behandlung zu begeben. Denn sonst stecken Sie uns alle oder zumindest einige von uns mit Ihrem Tick noch an. Und Sie werden nicht fernen Tages im Blog nur noch solche Bilder posten, bei Tag und bei Nacht, und keine anderen Inhalte mehr. Wo soll das alles enden??!

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  7. Bei der Weltherrschaft, wenn Sie mich so fragen.

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