19 Mai 2011

Pareidolie (3): Nein, nicht Bernd, das Brot



Diesen kapitalen Brocken Brot von rund 30 Zentimetern Höhe entdeckten wir heute in der Langnese Bar am Strandkai.

Er schaute uns derart grundzufrieden an, als hätte er gerade mit großem Behagen eine Melone verspeist, und zwar mit einem einzigen Happs.

Die Bedienung der Langnese Bar, die natürlich nicht wusste, dass ich nur aus pareidolischen Gründen ein Brotfoto machte, war sichtlich stolz auf diesen Trumm. „Und das ist nur die Hälfte!“, informierte sie uns begeistert. Von der anderen Hälfte aßen wir dann mehrere Scheiben, belegt mit Kichererbsencreme, Pistazienkernen und Kresse.

Ein also in jeder Hinsicht empfehlenswerter Laden, diese Langnese Bar (wo es natürlich auch Eis gibt, aber wem sag ich das).

Kommentare:

  1. Wiebke10:11

    Pah...mein Kommentar wurde nicht übernommen und ich hatte mir soviel Mühe gegeben.

    *Grummel*

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  2. sven13:15

    Und es gibt dort Swirl. Dem Himmel so arg nah...

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  3. Anonym15:54

    Ich bin wirklich froh, das dieses Monster nicht käuflich erworben wurde .... das sieht gefährlich aus!!!
    In Verbindung mit Erde, Wasser und Dünger ...
    *sah vor meinem geistigen Auge schon die Schlagzeile 'Audrey III breitet sich ungehemmt auf der Rückseite der Reeperbahn aus.'
    Frau-Irgendwas-ist-immer

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  4. Das ist Bruno, der brünette Brotbär!
    Geboren in den Karpaten, ausgewandert nach Siebenbürgen, dort in einer nebligen Novembernacht von den Häschern gefangen genommen. Verschleppt in die Puszta, als elender Tanzbär versklavt, dann nach sieben Jahren der miserablen Tanzerei schnöde nach Deutschland verkauft. Angeblich, um dort groß als Fernsehstar herauszukommen.
    Aber siehe da - alles nur Lug und Trug! Und so endet er kläglich auf dem Tresen von Langnese, ein trotziges Lächeln auf den Lippen, denn er weiß:
    Im nächsten Leben wird alles besser...

    (Hab nen Sonnenstich, glaub ich. Wo ist die Markise für den Bloggarten????)

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  5. Stimmt, die Markise … Sie stand bisher auf der Einkaufsliste für 2034, aber jetzt werde ich sie – bin ja kein Unmensch – auf 2019 vorziehen. Übrigens das gleiche Jahr, in dem Sie den übriggebliebenen Kanten von Bruno in Regenwasser tunken und zum Dinner verzehren dürfen.

    Nein, ist schon gut, nichts zu danken … LASSEN SIE MICH SOFORT LOS!

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  6. RANGEL! RAUF! SCHWITZKAST!

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  7. ÄCHZ! KEUCH! … Ok, ich geb auf.

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  8. Oh, was für ein Prachtexemplar! :^)

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  9. Sie sagen es. Schwer zu toppen.

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  10. Anonym17:07

    Was sagen Sie dazu:

    http://is.gd/GJh7fe

    Pareidolie at its best.

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  11. Spitzenklasse! Vielen Dank für diesen grandiosen Link.

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