13 April 2011

Was Fußball und Fahrräder gemeinsam haben







Abstiegsplatz, Geisterspiel und jetzt auch noch Stanislawski auf dem Absprung: Als Fan des FC St. Pauli fühlt man sich zurzeit zerfleddert, ruiniert und doch weiterhin festgekettet.

Also ungefähr so wie diese Fahrradleichen, über die ich ständig stolpere.

Kommentare:

  1. Cinema_Noir10:56

    Warum gehen Sie nicht einfach um die Hindernisse herum? Dann würden Sie auch nicht so oft über selbige stolpern!

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  2. Anonym12:58

    Ich hoffe, es handelt sich bei diesen Fahrrädern nicht um die Ihrigen!
    Und das man als Fan nicht 'das sinkende Schiff' verlässt, versteht sich wohl von selbst! Die (eisernen) Fans von Union haben sogar das Station höchstpersönlich renoviert wegen fehlender Finanzen, was sind da Geisterspiele u.ä.???
    Frau-Irgendwas-ist-immer *summt leise 'ich würde nie zum FC Bayern München gehn'*
    Drücke heute natürlich Schalke die Daumen!

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  3. 'ich würde nie zum FC Bayern München gehn'*

    tu ned imma hinbenzn

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  4. Warum ich nicht herumgehe, Herr Cinema Noir? Na, weil mir bisher Ihre fantastische Beratung fehlte! Nachher bin auch ich immer schlauer.

    Frau-Irgendwas, nein, meine Fahrräder sind tip-top in Ordnung. Die meisten hat nur jemand anderes.

    Kroesus2, es wäre nett, wenn Sie eine Übersetzung Ihrer Kommentare mitliefern würden.

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  5. Die armen Fahrräder! Zu diesem Verein...äh..wie hieß er noch gleich?...kann ich nichts weiter beitragen...

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  6. Ich wette Stani geht zum Müllverbrennungsalagenclub. Die einzig logische Lösung. Schade, aber ist so.

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  7. In zwei Jahren vielleicht, aber jetzt erst mal nach Hoffenheim.

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  8. Genau, direkt vom Nazibunker in die Müllverbrennungsanlage hat Stani vor einiger Zeit schon abgelehnt. Bei den Vorgängern und dem Trainerverschleiß wäre es schade um ihn, auch.
    Die Geisterprotestideen der gebeutelten Fans sind aber in jedem Fall großartig.

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