28 Juni 2010

Glory Days



Rauschhafte WM-Tage; sie erinnern an Bruce Springsteens „Glory Days“.

In zwei Wochen schon werden sie wieder vorbei sein, und ich werde mich wieder fragen, wie und wohin sie so schnell verschwinden konnten, diese gloriosen Tage des Fieberns, Freuens und Bangens – und des Essens exotischer Sachen im Fanpark auf dem Heiligengeistfeld, wo jedes Teilnehmerland seinen Ess- und Trinkpavillon hat.

Heute etwa aß ich in Südafrika (Foto) erstmals im Leben Impala und Gnu – und muss sagen: So richtig verstehen kann ich die Löwen in der Kalahari nicht. Andererseits essen die das roh und nicht als Steak, vielleicht kommt das besser.

Es ist übrigens ein verdammt cooles Gefühl, an der Spitze der Nahrungskette zu stehen. Wobei: In Wahrheit stehen ja ganz andere dort, und zwar die Bakterien.

Doch daran darf man keinen Gedanken verschwenden – vor allem nicht an gloriosen Tagen wie diesen.

--> Die beliebtesten Tags: Brief | Bus | Einzelhandel | Franke | Fußball | Obdachlose | Panne | Reeperbahn | Sex | Skurriles | Sprache | St. Pauli| Typen

Kommentare:

  1. Anonym00:30

    Zett sagt.....
    Auf der Rückseite der Reeperbahn mögen Sie ja an zweiter Stelle der Nahrungskette stehen.... aber in der Kalahari ?

    AntwortenLöschen
  2. Ich denke, auch die Löwen müssen das essen, was sie kriegen können.

    AntwortenLöschen
  3. Fredo14:45

    Impala, is des net sa Auto?

    AntwortenLöschen
  4. Zett, in der Kalahari stünde ich maximal an der dritten Stelle. Und Sie auch.

    Latze, die Löwen könnten aber aus kulinarischen Gründen auf medium bestehen.

    Fredo: in der Tat. Auch. Und zwar WEGEN der Antilope.

    AntwortenLöschen