20 März 2013

An die Heimatfront (2)

Heute Regen in Portofino!

Aus Protest fallen die Mandarinen von den Bäumen, und die bis dato begeistert vor sich hin blühenden Kirsch- und Mandelbäume sind auch nicht amüsiert.

Gleichwohl bleibt die Stimmung bei uns blendend – vor allem, weil wir herausgefunden haben, wie sie hierzulande die Schlümpfe nennen: „i Puffi“.

Erinnert mich irgendwie an den Kiez, weiß auch nicht warum.

Kommentare:

  1. Nihilistin17:00

    Kleine fiese Neidanstiftungssünden, insbesondere die über das Wetter, bestraft "jenes höhere Wesen, das wir verehren" sofort.
    Möge Ihnen das Regenwasser in die Ärmel Ihres Sommerhemdes sickern, Herr Matt.

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  2. Anonym18:15

    "Neidanstiftungssünden vor allem, weil wir herausgefunden haben, wie sie hierzulande die Schlümpfe nennen: „i Puffi“.
    Sehr schön - Berlusconi heißt wohl anders.
    Hierzu das:

    http://www.youtube.com/watch?v=-YM36CIqy_E&feature=related

    Thomas Reis ist so richtig gut.
    Here we'll go.

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  3. Frau Nihilistin, Ihre Unterstellung verletzt mich tief. Na ja, eher so halbtief. Viertel. (Heute glühte übrigens wieder die Sonne. Weiß kaum noch, wie man „Rehgän“ buchstabiert.)

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