04 Juni 2014

Ich hatte Grün!


Direkt hinterm Lessingtunnel war meine Radfahrt unversehens zu Ende, und zwar sehr abrupt. Eine Frau in meinem Alter – Psychotherapeutin, wie ich nur wenige Minuten später unter unschönen Umständen erfahren sollte – wollte von der Gegenspur aus abbiegen und nahm mich und mein Fahrrad gepflegt auf die Hörner. 

Ich versuchte nach rechts auszuweichen, doch es war nix mehr zu machen. Mir gelang noch irgendwie eine halbe Körperdrehung, dann donnerte ich ihr gegen Tür und halb auf die Kühlerhaube, zerdepperte dabei ihren Seitenspiegel, fabrizierte – ich glaube, mit dem Ellenbogen – eine Beule im oberen Kotflügel und krachte dann auf den Asphalt, mit dem linken Glutaeus maximus, aber wenigstens nicht mit dem (unbehelmten) Kopf voraus. 

Dort saß ich erst mal und musste mich neu sortieren. Alles schien noch halbwegs an der richtigen Stelle verblieben zu sein. Rasch umringten mich viele Leute, einige riefen die Polizei, andere den Notarzt, die Psychotherapeutin beugte sich über mich. 

„Aber ich hatte doch Grün!“, war das erste, was mir zu sagen einfiel, und das war die reine Wahrheit, wenngleich leicht kontaminiert mit Vorwurf und einem Gran Empörung. Kurz danach entfaltete die bergende Bürokratie der deutschen Unfallerfassungs- und -bewältigungsmaschinerie ihre beeindruckende Schlagkraft. 

Ich tatterte am Arm eines Fachmanns Richtung Notarztwagen, während mein Hintern allmählich Kim-Kardashian-artige Ausmaße annahm (allerdings – aus geschilderten Gründen – auf recht asymmetrische Weise), Polizisten mit Kameras dokumentierten jedes Detail, Papierkram wurde routiniert erledigt. Inzwischen staute sich der Verkehr wahrscheinlich runter bis zur Elbchaussee, denn alle Beweismittel mussten natürlich erst mal auf der Kreuzung liegenbleiben. 

Die Psychotherapeutin bewies auch in dieser Krisensituation eine Ruhe und Contenance, die sie zweifellos ihrer langjährigen Berufserfahrung entwrang. Sie gab alles zu, erkundigte sich nach meinem Wohlbefinden und lenkte das persönliche Gespräch behutsam weg von der doch nicht ganz optimalen Situation hier am Lessingtunnel („Was machen Sie eigentlich beruflich?“).

Inzwischen bin ich wieder zu Hause, betrachte die Schürfwunden und kühle den Glutaeus maximus mit Kompressen. 90 Tage, sagte der Polizist, der meine Aussage („Sie sind nämlich Zeuge“) aufnahm, hätte ich nunmehr Zeit, Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen meine einfühlsame Kontrahentin zu erstatten. 

Mehr Gedanken mache ich mir momentan allerdings darüber, ob hinfort nicht doch ein Fahrradhelm mein kahles Haupt zieren sollte.

Es war nämlich – wie schon hier und da – mal wieder verdammt knapp.

PS: Das Foto oben habe ich übrigens noch im Sitzen gemacht. Sage einer, Kriegsdienstverweigerer (wenn Sie sich noch an diesen Adelstitel erinnern können), seien nicht pflichtbewusst.

Kommentare:

  1. Nihilistin07:22

    Ach Du Scheisse. Mein Radlerherz ist bei Ihnen. Ich wünsche Ihnen fixe Genesung, Herr Matt - das Unfallergebnis hätte in dieser Konstellation durchaus auch das Ende des Blogs bedeuten können. Und bitte bitte kaufen Sie sich einen Helm. Ich habe mich 10 Jahre lang dagegen verwehrt (aus den bekannten politischen und ästhetischen Gründen) - bin aber heute jeden Tag froh, ihn beim morgendlichen Überlebenskampf im Berufsverkehr auf dem Kopf zu haben. Ich habe ihn sogar mit einer der unstylischen gelben Warnwesten kombiniert, was mir auch schon geschätzte 10x das Leben gerettet hat (man ist einfach besser sichtbar, nicht nur für Autofahrer, sondern auch für verträumte Fußgänger).

    Ich bin ja parallel auch Autofahrerin, und es ist für mich immer ein Albtraum, trotz aller Vorsicht in einer unübersichtlichen Situation einen Radfahrer umzufahren. Schulterblick, Mindestabstand, beim Abbiegen lieber 2x öfter gucken....und trotzdem war es schon manchmal mehr als knapp. Autofahren in einer Innenstadt wird, glaub ich, immer mehr zum unbeherrschbaren Glückspiel. Ich vermeide es inzwischen so oft ich kann. Fahrrad ist gesünder (falls man nicht grad umgefahren wird), Öffis sind entspannter (falls es nicht grad 30 Grad im Berufsverkehr sind).

    Also: Schön kühlen und bald wieder auf die Beine kommen und den Poppes schonen.

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    1. All das plane ich künftig eingehend zu beherzigen, danke!

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  2. Vergessen Sie nicht, den St. Christophorus Klingeldeckel zu montieren. Er dürfte eine ähnliche Schutzwirkung haben.
    http://josef.hammerle.me/part/detail/id/439/name/St.Christopherus+Klingeldeckel+1965%C2%B115

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    1. Ja, das ergibt Sinn. So was wie.

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  3. Von mir gute Besserung! Und eine große Tube Heparin!

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    1. Heparin klingt verlockend – und nach nächtlichen Flüsterdeals im Schanzenpark.

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  4. Weia, das klingt ungut. (Das Bild sieht ja relativ harmlos aus.)

    Gute Besserung auch von hier.

    ...bisher habe ich - toi toi toi - alle Radler und Füßler (?) immer noch rechtzeitig entdeckt. Aber manches Mal war es bannich knapp.

    P.S.: Und, wird eine Anzeige folgen? Und aus welchen Gründen? (Interessiert mich einfach. Hier auch schon mit-erlebt und geschwankt zwischen "berechtigt" und "irgendwie ungerecht".)

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    1. Wegen Schmerzensgeld.
      Noch 89 Tage Zeit.

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    2. Okay, nachvollziehbarer Grund. Ging ja nicht ganz ohne Schäden ab.

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  5. Herrjeh, da hatten Sie aber noch Glück im Unglück. Kaufen Sie sich bitte einen Helm! Ich schließe mich allen an, die das bereits geschrieben haben!
    Kaufen Sie sich! Einen Helm!
    Es könnte ja einer mit langem schwarzen Haar sein, der zu Ihrem Kardashian-Hintern passt.
    Naja, lieber doch nicht.

    Hmm, hier noch ein launiger Kalauer zur Aufheiterung:
    "Besser die Zeche geprellt, als den Glutaeus maximus." (Sorry, der war schlecht...)
    Gute Besserung! :-)

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    1. Nihilistin11:08

      @Anna: Das ist ja mal eine großartige Idee! Helm mit eingebauter Perücke! Denkbar wären (je nach Ort von Prellungen) ja auch der "Dolly-Parton-Helm" oder der "Robert-Geis-Helm". Haben Sie sich das schon patentieren lassen?

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    2. @Nihilistin. Nein, bisher noch nicht. Aber da Sie so begeistert sind, denke ich gerade darüber nach! :-)
      Eine enorme Bandbreite eröffnet sich: der Rastazöpfe-Helm für Liebhaber von Reggae oder der klassische Seitenscheitel mit festgespraytem Pony, wenn man während des Fahrens gerne "Ballade pour Adeline" hört.

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    3. Anna, mir gefällt der Kalauer besser als Ihre Designvorschläge.
      Aber wahrscheinlich haben Sie sich das schon gedacht.

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  6. gute genesung, herr matt! in jedem fall sollten sie die verletzungen von einem arzt genau diagnostizieren lassen und fotografieren, damit sie im falle der anzeige objektive argumente zur schwere vorweisen können. ich bin verwundert, dass die polizei nicht von sich aus anzeige erstattet. ich dachte, dies sei bei einem unfall mit verletzungsfolge zwangsläufig. man kann übrigens auch mit helm dumm im strassenverkehr versterben...

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    1. Nihilistin11:54

      @T(O)mmY: Man kann leider immer im Strassenverkehr versterben, auf hundertfache Art. Mit Helm oder ohne, zu Fuß oder mit 230 km/h im Porsche auf der Autobahn.
      Man kann auch mit 43 an Lungenkrebs sterben obwohl man nie geraucht hat, oder man kann als Kettenraucher 95 werden (siehe Altkanzler)

      Trotzdem sollte jede Risikominimierung (als solche betrachte ich meinen Helm) eine Überlegung wert sein. Vor allem, wenns ums nackte Überleben geht (und nicht nur um Lackkratzer).

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    2. Tommy, das ist auch so mit der Anzeige. Nur könnte ich zusätzlich auf Schmerzensgeld klagen.

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  7. Anonym14:00

    Helmempfehlung! Das blöde an Kopfverletzungen ist ja nicht das Ableben sondern das möglicherweise jahrelange, sabbernde weitergammeln im Rollstuhl. Ich bin jahrelang mit Helm gefahren und dachte man kann den auch mal weg lassen. Prompt genau dann auf die Birne geknallt und knapp an schweren neorologischen Schäden vorbei gekommen. Ich war aber mehr als 1,5 Jahre krank und kann immernoch nicht länger als 2h rad fahren weil mit übel wird. Ganz klar Helmempfehlung.

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    1. Aber es sieht echt scheiße aus.

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    2. Anonym22:07

      Ja, das tut es. Es ist auch umständlich.
      Ich habe mir dafür einen Rucksack angewöhnt.
      Da kommt auch das Schloß, Licht und Flickzeug rein.
      Trotzdem: Helmempfehlung.

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    3. Sie haben ja Recht – und heute bereits Erfolg gehabt: Ich trug einen lächerlich hässlichen Helm. Und nichts ist passiert.

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  8. Also, gute Besserung für Sie und schön, dass es offensichtlich relativ glimpflich abging.

    Kopfbedeckung zur Sicherheit, ja, auf jeden Fall, da pflichte ich den Vorrednern voll bei. Eine Frisur ist schnell wieder zurechtgezupft, aber ein gespaltener Schädel ...

    Aber unbedingt Testberichte lesen.
    In Österreich werden Wollmützen mehr als Helme empfohlen. Der Warentest dort hat nämlich einen Helm und eine Wollmütze aus dem 20. Stock fallen lassen. Die Mütz' war hinterher noch intakt ...

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    1. Das ist sowieso schon immer meine Alternative im Winter gewesen. Dann muss ich mich gar nicht umstellen, fein!

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  9. Anonym10:06

    "Ich hatte grün/Vorfahrt" steht ja leider auf vielen Grabsteinen von Zweiradfahrern. Sie hatten sehr viel Glück. Möge es Ihnen treu bleiben.
    Ob Helm oder nicht, darüber kann man lange streiten. Besser ist Voraussicht. Denn der Helm schützt nur, wenn der Fehler bereits passiert ist. Voraussicht verhindert ihn.

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    1. Ich habe durchaus das Gefühl, für alle anderen mituzudenken. Aber die Konfrontation mit vollkommen irrationalem Verhalten kann man zuverlässig nur umgehen, indem man gar nicht mehr am Straßenverkehr teilnimmt.

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    2. Nun habe ich mich doch mal entanonymisiert. Sie sollen schließlich auch nicht weniger wissen als die liebe NSA.

      Ich nehme an (das Foto und Ihre Beschreibung legen es nahe), Sie sind aus dem Lessingtunnel in Richtung Julius-Leber-Straße gefahren, wollten geradeaus und die Unfallgegnerin kam aus Richtung Julius-Leber-Straße und wollte links in die Präsident-Krahn-Straße einbiegen.

      War Ihnen klar, dass Sie aus dem dunklen Tunnel kommend für einen Autofahrer, der im Hellen steht nur schwer zu entdecken sind? Waren Sie sicher, z. B. durch Blickkontakt, dass der Abbiegende Sie bemerkt hat? Haben Sie Ihre Geschwindigkeit so gewählt, dass Sie im Notfall noch vor dem abbiegenden Auto zum Stehen hätten kommen können?

      Diese Fragen klingen jetzt leider so, als wollte ich die Schuld bei Ihnen suchen. Das ist natürlich falsch, Linksabbieger haben Vorfahrt zu gewähren. Punkt.

      Sie sagen: "… die Konfrontation mit vollkommen irrationalem Verhalten kann man zuverlässig nur umgehen, indem man gar nicht mehr am Straßenverkehr teilnimmt." Ich sage: Nur wer jederzeit damit rechnet, das andere Fehler machen, kann als Zweiradfahrer einigermaßen sicher fahren."

      Helm? Ich trage Hut, und den kann ich nur schlecht verstauen, wenn ich auf dem Rad Helm trüge.

      Immerhin scheint das Schlimmste ja überstanden zu sein. Die Bahnfahrt plus Verspätung nach Paris haben Sie ja hoffentlich wieder sitzend überstanden ...

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    3. Ich glaube guten Gewissens von mir behaupten zu können, schon Dutzende von Unfällen verhindert zu haben, indem ich das Denken für andere Verkehrsteilnehmer mit übernahm. Das tue ich unablässig. Hier aber bin ich gescheitert. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass sie wirklich in dem Augenblick losfährt, als es unmöglich für mich geworden war, der Kollission noch zu entgehen. Blickkontakt war durch die spiegelnde Scheibe zudem nicht möglich.

      Bei entsprechender Größe passt Ihr Hut übrigens auch über den Helm. Probieren Sie es einfach mal aus!

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    4. Na ja, ich nehme an, Ihr Hintern rät Sie ab sofort zu noch mehr Vorsicht. Wir wollen ja alle weiterhin über die Zustände auf dem Kiez auf dem Laufenden gehalten werden.

      Hut über den Helm? Ob solche Größen überhaupt prodiziert werden? Dann wohl eher drunter. Oder ich greife zu einem richtig steifen Bowler.

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  10. anita10:28

    Ich rate ja seit Jahren zur weitläufigen Umfahrung des ekligen Lessingtunnels - dort droht nämlich, abgesehen von der sehr unübersichtlichen Verkehrslage für Radler, Taubenschiss von oben (ist mir schon zweimal passiert) - das wäre mit Fahrradhelm auch nicht appetitlicher...
    und außerdem:
    http://www.rad-spannerei.de/blog/2012/03/02/warum-fahrradhelme-nicht-die-verletzungsgefahr-von-radfahrern-reduzieren/
    Schnelle Gesundung wünscht aus der Nachbarschaft
    anita

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    1. Danke – auch für den Linktipp.

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  11. Anonym12:31

    Frage: Fuhren Sie auf der Straße oder auf dem Radweg?

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    1. Im Lessingtunnel gibt es keinen Rad-, sondern nur einen Fußweg.

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    2. Lijbosz Nek16:53

      Um mal Klugzuscheissen: Anonym meinte wohl *Fahrbahn* statt Straße; die Straße umfasst neben der Fahrbahn auch evtl. vorhandene Fuß- und Radwege. (Kurz: Straße geht von Hauswand bis Hauswand bzw. Tunnelwand.)

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    3. Dann präzisiere ich: Ich nutzte ordnungsgemäß die Fahrbahn.

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  12. Raoul21:15

    Gute Besserung!

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  13. Beraternase21:49

    Sie machen Sachen! Deshalb fahre ich lieber Benz als Fahrrad.... Gute Besserung aus dem Süden.
    Schmerzensgeld gibt es auch ohne Anzeige, oder? Mir ist mal eine Dame reingefahren, da habe ich mir die Anzeige im Falle des (unberechtigten) Schuldabstreitens ihrer Seite vorbehalten. Als die Abwicklung flutschte, habe ich natürlich darauf verzichtet.

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    1. Sie hat die Schuld schon eingestanden; dieses Druckmittel brauche ich also nicht mehr …

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  14. Oh Schreck! Gott sei Dank ist Ihnen nicht mehr passiert! Gute Besserung, lieber Herr Matt! Hoffentlich dauert die Genesung nicht zu lange.
    Zukünftig bitte Helm UND Mütze. Das kann je nach Wetterlage, Stimmung oder modischen Gesichtspunkten in der Reihenfolge variiert werden und bietet auf jeden Fall doppelten Schutz. Vielleicht noch Ellenbogenschützer und - wie Ihr aktuelles Beispiel sehr schön zeigt -: Ein Kissen an den Allerwertesten zu schnallen kann auch nicht schaden.
    Nein, im Ernst: Alles Gute für eine schnelle Wiederherstellung der Gesundheit und Helm aufsetzen! Wenn man ihn mit Selbstbewusstsein trägt, kommt das richtig sportlich-schick rüber!

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    1. Vielen Dank. Werde die restlichen Tage in Paris intenstiv über Ihre gutgemeinten und guten Ratschläge nachsinnieren.

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  15. Gute Besserung auch von mir.

    Helm und gelbe Warnweste sehen zwar nicht sehr schick aus, erhöhen die Chancen, über solche Modesünden noch nachdenken zu können, erheblich.

    Und im Gegensatz zu meiner Schutzweste beim Sport schwitzt man sich unter einer gelben Weste auch nicht tot :-)

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  16. Olaf aus HH00:55

    Herr Matt,
    neben der Anzeige (evtl. von Amts wegen) nicht den Strafantrag vergessen (Frist: 3 Monate). Die KFZ-Haftpflichtversicherung kann mit einer Schmerzensgeld- und Schadenersatzforderung leben. Und den Antrag können Sie jederzeit zurücknehmen.
    Gute Besserung !

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  17. Anonym17:30

    Auch ich wünsche eine schnelle Genesung. Was mich irritiert sind die vielen Helmaufrufe. Beim geschilderten Unfall hätte ein Helm offensichtlich keinerlei Nutzen gehabt, er hätte aber möglicherweise durch seine mit großem Hebelarm am Kopf befestigte Masse schaden können (es hätte aber auch genauso glimpflich ausgehen können).

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