Wie und wo dieser unschuldige Schläfer sein Bett (möglicherweise ein IKEA-Langgutwagen) ergattert hat, möchte ich lieber nicht wissen. Und auch nicht, mit welchen – wahrscheinlich wenig überzeugenden – Argumenten er seine nicht undreiste Schlafplatzinanspruchnahme gegebenenfalls einer Überwachungskraft des ruhenden Verkehrs erläutern würde. Geschweige denn demjenigen, der die halb versperrte Hofeinfahrt motorisiert nutzen möchte. Aber eins weiß ich: Der Mann hat’s saugemütlich dort.
Entdeckt in der Seilerstraße, also auf der Rückseite der Reeperbahn.

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